Holgersteinmeier.de
Ich 2.0
Ich 2.0
21. Sep
Ich muss zugeben, twittern finde ich schon so irgendwie interessant. Wenn man dort eine große Freundesliste hat und auch die Möglichkeit hat von überall zu twittern nutzen kann ist es auch tolles Kommunikationsmittel. Dumm ist nur das ich an sich nur am WE wirklich zum twittern komme und auch so nicht so unbedingt den Freundeskreis habe der sich bei Twitter rum treibt, werde ich meinen euphorischen neustart an dieser Stelle mal wieder (zum zweiten Mal) abbrechen. ;(
An sich ist hier bloggen ja auch besser … erreicht man auch die, die kein Twitter haben
22. Jul
Nachdem ich die Krachmacher gestern erfolgreich bekämpft hatte
kam gleich der nächste Krachfaktor, denn es zog ein Gewitter auf. Leider viel zu spät kam ich auf die Idee mich auf den Balkon mit meiner Kamera zu setzten. Da ich keine Lust hatte noch das Stativ aufzubauen musste der Balkontisch Aushilfe leisten. Aber leider war ich wirklich auch schon zu spät dranne. Mit einem schnellen Finger habe ich dann doch noch ein paar Blitze einfangen können.
| Von Gewitter über Leotown |
Mehr Bilder gibt es durch einen klick auf das Bild
21. Jul
Heute Abend haben zwei Jets über Leopoldshöhe … ich nenne es mal Fangen gespielt. Geschätzt gut 30 Min. sind zwei Kampfjets im Tiefflug über Leopoldshöhe gedonnert. Und das nach 21 Uhr. Ältere Personen und Kinder konnten bei dem Krach nicht garantiert nicht schlafen. Denn auch das TV Programm war nicht wirklich verfolgbar bei dem Lärm. So habe ich diese Zeit auf dem Balkon verbracht und dem Treiben nachgeschaut. Nach einer Weile und auch einem Kommentar vom Haus gegenüber, habe ich mich dann entschlossen bei der Polizei mal anzurufen um “ruhe störenden Lärm” zu melden. Gesagt, getan. Aber der nette Herr an der anderen Seite der Leitung wusste nach den Stichwörtern “Leopoldshöhe und Jets” anscheinend schon Bescheid und teile mir mit das Sie da auch nichts machen können. Nach der Frage ob ich dann wenigstens eine Beschwerde einreichen könnte, meinte er nur das ich mich da an das Verteidigungsministerium wenden soll. Da sie nicht mal sagen können ob das Deutsche oder Engländer sind. Nachdem ich aufgelegt habe, haben Sie noch zwei runden gedreht und sind dann in Richtung Süden abgehauen.
War bestimmt nur Zufall, oder haben Sie mich doch mit dem Tel am Ohr auf dem Balkon gesehen und dachte “Oh man der ruft die Polizei … schnell weg hier”. Doch ich glaube die haben mich gesehen
Endlich ist wieder ruhe und man kann dem Fernsehprogramm wieder folgen
09. Jul
…. und sich Katzen dafür nicht durchgesetzt haben:
30. Jun
Na wirklich langem hin und her, ob eine neue Maschine oder doch lieber nicht, ist es nun eine Kawasaki Z750 geworden. Mehr >
05. Jun
Da liegt sie nun auf dem Boden … meine treue Begleiterin …. Hin isse meine Thunderace. Aber wie kam es. Nach Arbeitsschuss wollte ich auf dem nach Hauseweg noch einmal bei Louis in Bielefeld vorbei schauen um ein paar Utensilien für die 4-tägige Motorradtour an die Mosel mit meinen Freunden zu besorgen. Das war dann mein großer Fehler.
Als ich auf der Abbiegerspur in Richtung Loius in Bielefled auf der Eckendorfer Str. vorgefahren bin, stand plötzlich ein Seat Toledo quer vor mir auf der Straße und versperrt mir den Weg. Alles Bremsen hat nicht geholfen, denn so plötzlich wie er da Stand bin ich auch schon in Ihm eingeschlagen. Wie sollte es auch anders sein, hat es mich zu Boden gerissen. Zum Glück ist mir nach dem ersten Check nicht wirklich was passiert, kleine Schürfwunden am Bein und ein leichter Schmerz im Arm der aber nicht schwerer verletzt schien. Nur mein Motorrad habe ich in der Tür eines zweiten Geschädigten wiedergefunden. Beim Sturz muss ich noch mit dem Heck meiner Maschine in die Tür des Fahrers geraten sein.
Wie kann man die Situation erklären:
Auf dieser Straße führen zwei Spuren gerade aus und eine dritte Spur beginnt ein paar Meter früher auf der linken Seite und ist als Abbiegerspur deklariert. Da ich hier Abbiegen musste um zu Louis zu kommen, fuhr ich auf dieser Spur als der PKW plötzlich quer an einem im Stau stehenden Wagen raus zog. Wie man mir später mitteilte hat der Fahrer, in dessen Tür ich geraten bin und deren rechter Nachbar durchgelassen diesen durchgelassen, da dieser von einem Parkplatz neben der strasse nach links abbiegen wollte. Leider verdeckten diese beiden PKW’s den Abbieger und als ich den Wagen dann sah, war es auch schon zu spät. Später erzählte mir der Fahrer das er mich auch vorher überhaupt nicht gesehen hatte.
Also wir auf die Polizei warteten merkte ich immer mehr, das mein Arm weh tat und auch von der Bewegung her eingeschränkt wurde. Nachdem der Unfall aufgenommen war und jeder seine Papiere erhielt wurde ich vom Abschleppdienst mit meinem defekten Motorrad nach Hause gefahren. Die Schmerzen wurden immer doller, so das ich schon Schwierigkeiten hatte die Papiere zu unterschreiben.
Nach dem Röntgen im Krankenhaus, in das ich mich dann fahren lassen hab, wurde die Vermutung auf eine schwere Prellung im Ellenbogen geäußert. Ein könnte aber auch ein Anbruch des Oberarmknochenköpfchen sein was noch nicht ganz auszuschließen ist. Das wird die nächste Untersuchung am Mo dann Zeigen.
Die Maschine ist auf jeden Fall Schrott. Ich denke nicht das man die noch einmal hin biegen kann/sollte. Und somit ist die Tour an die Mosel mit den Jungs nächste Woche dann auch geplatzt. Schade und ich habe mich schon so drauf gefreut.
Alles in allem bin ich aber froh das nicht mehr passiert ist. Nun muss ich aber auch wieder meinen verbundenen Arm schonen, da es nicht gerade die gesündeste Bewegung ist. Aber das konnte ich mir nicht entgehen lassen das noch zu Bloggen
24. Mai
Heute waren wir mit dem Kanu auf der Werre unterwegs. Startpunkt der Tour war in Herford und vom Ziel in Löhne trennten uns dann gute 15 km, die es mit einem Canadier zu bewältigen galt. Mit Nicole, die alles organisiert hat, und 6 weiteren Freunden haben wir uns dann in 4 Booten nach einer kurzen Einweisung auf den Weg gemacht. Wer mitgerechnet hat, hat bemerkt das auf jedes Boot immer zwei Leute passen, was auch praktisch war das es nun mal 4 Pärchen waren
Auf der Strecke versperren 3 Wehre den Weg. Das erste war das einfachste, denn das konnte man einfach runter fahren. Die anderen beiden müssen umtragen werden. Die Canadier sind nicht ganz leicht, aber die 80m am zweiten Wehr, bei dem wir auch unsere Picknikpause eingelegten, und die 20m am dritten waren zu zweit nicht das große Problem. Die Tour führt durch eine herrliche Landschaft in der man sich mit dem Boot ideal integriert fühlt, und der Spaß kommt auch nicht zu kurz in einer solchen Gruppe. Trotz ein paar wenigen Anfangsschwierigkeiten hat es uns allen super gefallen. Anschließend haben wir den Tag dann noch beim Grillen auf unserem Balkon ausklingen lassen.
Das war garantiert nicht das letzte Mal das ich auf der Werre unterwegs war
Wer mehr über die Tour wissen möchte kann sich hier informieren.
Ein paar Bilder von der Tour gibt es hier
23. Mai
Vielleicht sollte man sich mal ein paar Gedanken über diesen Spot machen.
19. Mai
Lange wollten meine Kollegen und ich schon eine Motorradtour machen und haben es endlich mal geschafft einen Termin zu finden um eine Tour anzugehen. Das Ziel war bis einen Tag vor der Fahrt noch unbekannt. Spontan haben wir uns dann auf den Köterberg geeinigt, da er von der Strecke her passte und alle anderen bis auf mich ihn noch nicht kannten. Wir haben es sogar geschafft unsere beiden Kollegen, die kein Motorrad haben, zu überreden mit dem Cabrio mitzukommen.
Am Mo Abend habe ich dann noch schnell die Route ausgearbeitet, was nicht so leicht war, da sie von meiner Hausroute zum Köterberg stark abwich. Wir mussten aus dem Süden von Bielefeld starten, da einer von uns dort noch seine Maschine abholen musste da sie eine neue Kette bekam.
Freundlicherweise hat sich Lucas zur Verfügung gestellt fürs Fotoshooting aus dem Cabrio raus für die Tour.
Startpunkt war dann am Südring an der 61 auf der Aral-Tanke.
Schnell noch auf der Tanke alles voll gemacht und dann los. Der erste Abschnitt führte uns dann, wie sollte es auch anders sein, durch den Feierabendverkehr über den Südring in Richtung Flughafen Senne. Dort sind wir links in Richtung Eggegebirge gefahren, welches wir natürlich auch durchfahren haben. In Oerlinghausen angekommen haben wir uns dann weiter in Richtung Lage bewegt. Weiter auf die 66 Richtung Lemgo und kurz vorher ein paar hundert Meter über die 238 auf die L712. Endlich wieder auf meiner Hausstrecke war der Ritt zum Köterberg wieder wie im Schlaf zu bewältigen. Blomberg runter dann und ne Biege am Emmer Stausee vorbei. Dann immernoch der 239 nach und dann den Schildern folgen
.
Nach guten 1:15 Std waren wir dann oben auf dem Berg und haben nach einer Wurst und ner Cola die Aussicht genossen. Gut gestärkt noch ein paar Fotos auf dem Gipfel geschossen und dann den Heimflug wieder angetreten.
Gute 115 KM Später und gegen 21 Uhr bin ich dann auch wieder zu Hause angekommen. Es war eine top Tour mit netten Kollegen und tollen Bildern dank Lucas, der sich zur Verfügung gestellt hat aus dem Cabrio ein Fotoshooting zu machen. Danke für die tollen Bilder.
Größere Kartenansicht
01. Mai
Heute haben wir es endlich mal wieder geschafft die Clique zusammen zu gekommen, bzw einen Teil davon. Treffpunkt war in Leopoldshöhe an der Tanke um 11 Uhr. Nachdem alle Ihre Tiefflieger aufgetankt hatten, haben wir uns auf in Richtung Sauerland gemacht. Björn hat das ganze Rudel zu unser vollsten Zufriedenheit angeführt. Auf dem Weg hin hatten wir bei einer der Maschinen noch eine kleine Panne die plötzlich kein Gas mehr annehmen wollte. Das Problem konnte aber schnell beseitigt werden und es ging dann auch flux weiter.
Am Möhnesee angekommen sind wir dann in das Restaurant Gironimo direkt am See eingekehrt und haben erstmal Mittag gegessen. Das Essen war ganz gut. Die Steaks leider etwas zu kalt, aber das lag wohl daran. das die Hütte mehr als voll war. Wir bekamen dann aber neue (warme) nach einem Gespräch mit dem Kellner.
Der Heimflug führte uns dann einmal um den See mit ein paar Stops, weil sich die Sitzbank bei einer Maschine nicht mehr richtig schließen lies und sich während der Fahrt öffnete. Alles in allem Ein klasse Ritt. Der krönende Abschluss war dann noch ein Eis in Schloss Holte. Hier trennte sich dann aich unser Weg bis zum nächsten Mal
Drei von uns, zog es dann noch auf den Volleyballplatz in Leopoldshöhe, zu einem Tagesabschluss-Picknick
Bilder gibt es hier: Album
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